Von 280 auf 1500

Es ist weder ein Stresspegel, noch eine Schrittzahl, sondern ganz einfach die Höhenmeter, welche wir getauscht haben. Kurz, von den piemontesischen sommerheissen Hügeln in den kühleren Bergsommer von Montana im Wallis. Wir haben uns selber zwei Wochen Auszeit genommen, und sind der sommerlichen Hitze mit über 40 Grad am Tag, und kaum Abkühlung unter 30 Grad im Piemont entflohen. Unsere Gäste haben die neu installierte Klimaanlage zu schätzen gewusst. Bevor es am 15. Juli mit einigen Anreisen wieder mit der Saison weitergeht, wandern wir auf bekannten und teils unbekannten Wegen im Gebiet von Montana. Stevo ist, wie bereits das letzte Mal erzählt, derweil dabei, unseren Keller in "schön" zu verwandeln. 

Es ist hier schlichtweg herrlich. Natürlich wird es auch am Nachmittag ordentlich warm, aber wir starten jeweils so gegen halb Neun, und sind dann im frühen Nachmittag wieder daheim. Eine Dusche, ein kurzes Nickerchen, und dann steht Einkaufen in Montana fürs Nachtessen auf dem Programm. Nicht so tierisch ernst, wie das jetzt tönt, da liegt ein Kaffe mit einem traumhaften Kuchen bei "Taillens" - dem wohl besten Cafè in Montana - drin. Wenns später wird bei unserem Rundgang durch das Dorf, geniessen wir den Apero mit bester Aussicht auf die Promenade. Ab und zu gehen wir auch auswärtes essen, aber die Preise erschrecken uns jeweils ein bisschen, so, dass wir mehrheitlich daheim essen. Aber ein- oder zweimal beim Argentinier einkehren, liegt drin. Und das alles natürlich mit "Tirass". Er schätzt die Kühle sichtlich, vor allem dann, wenn wir einem Wasser entlang wandern, wird er schlichtweg zum Wasserhund. Doch was sollen all die Zeilen, ich lege noch einige Bilder bei, damit ihr euch einen abgerundeten Eindruck von unserer tollen Zeit machen könnt.

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